Smart Service

Digital Innovation

Smart Service Bestandteile

Ziel-Fokus: Welches Produkt soll auf den Markt gebracht werden? Welcher Engpass des Endkunden soll adressiert werden? Hier differenziert sich die GIP über die Verbindung von Produkten, Netzen (inkl. Protokollen) und Prozessen zu einem Produktions-System.

Komplexitäts-Management: Zentral ist die Reduktion auf das Wesentliche (Reduce to the max), sodass nur die minimal notwendige Komplexität übrig bleibt. Es wird ein systemischer Ansatz auf Basis von Modellen verwendet, wobei das Visual Thinking über die Visualisierung von Produkten und Prozessen einen zentralen Stellenwert einnimmt.

Kooperations-Fähigkeit: Telko-Projekte und Programme finden unter der Einbindung verschiedenster Parteien statt, die häufig sich widersprechende Ziele erhalten. Während Marketing schnell Produkte an den Markt bringen soll, ist für einen Netzbetrieb die Stabilität die höchste Priorität. Das Alleinstellungsmerkmal der GIP besteht darin, diese Parteien effizient mit einbinden zu können. Mit dem No-Frills-Ansatz hat die GIP dabei ein besonderes Werkzeug geschaffen, um den Teufelskreis Basis-demokratischer Endlos-Runden zu durchbrechen. Er stellt eine ziel-fokussierte Kooperations-Methode auf Basis minimaler Komplexität dar.

Methoden

  • Engpass-Konzentration: Die wesentlichen Stellschrauben müssen adressiert werden.
  • Flexibilität: Alle Aktivitäten werden permanent an den oben genannten Aspekten überprüft und ggf. optimiert.
  • Kooperation: Die Interessen aller Projekt-Teilnehmer müssen identifiziert und zu einem gemeinsamen kooperativen Ansatz wechselseitigen Nutzens kombiniert werden. Natürlich im Rahmen der gegebenen Randbedingungen von Budget, Time und Quality.

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